Farbenfrohes von Reisen in ferne Länder 

Paderborn (WV). "Auto triftt Kunst" - unter diesem Motto werden im Dezember und Januar Bilder der bekannten Paderborner Künstlerin Sandra Noll im Autohaus Krenz in der Steubenstraße in Paderborn präsentiert. ...
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Eon-Westfalen-Weser-Challenge lockt internationale und regionale Elite auf den Schützenplatz 

Schöne Aussichten
Rundherum schöne Aussichten  genießen die Besucher im VIP-Zelt; vorne den Turnierplatz, rechts und links Bilder der Paderborner Künstler Herman Reichold und Sandra Noll (Foto). Die 39-jährige präsentierte bei der Challenge einige ihrer Werke, für die sie viel mit Sand, Erde und Schlagmetall arbeitet. Das Reitturnier ist für Sandra Noll die zweite sportliche Großveranstaltung in diesem Jahr. Im Juni stellte sie bereits bei den Gerry Weber Open in Halle aus.

Westfälisches Volksblatt, 13.09.2010


Sandra Noll nimmt Tennisstars mit auf die Reise

Sport und Kunst - für viele Menschen passt das nicht zusammen. Beim einzigen deutschen Rasentennisturnier, den Gerry Weber Open in Halle, ist das jedoch überhaupt kein Problem. Alljährlich bieten die Veranstalter nicht nur Sportlern ideale Bedingungen sondern auch  Künstlern ein Forum, ihre Werke zu präsentieren. Bis gestern haben Bilder der Paderborner Künstlerin Sandra Noll Besucher auf ihrem Weg vom Foyer in den VIP-Bereich begleitet und auf eine Reise in ferne Länder mitgenommen. Die 39-jährige Paderbornerin Noll malt, schreibt und dichtet. Inspirieren läßt sie sich auf ihren Reisen durch die Welt. So ist über das grüne Costa Rica ein lebendig spannender Reisebericht entstanden. Das sonnige Florida leuchtet in farbenfrohen Werken und die Kulturen Nepals sowie das Leben dort haben ihre urbanen Werke inspiriert. Sandra Noll malt abstrakt, mit Acralfarben auf Leinwand. Durch die Verarbeitung verschiedener anderer Materialien wie Sand und Erde sowie Leinen oder Kupfer gehen die Bilder in die dritte Dimension. Vielleicht tauscht so mancher Tennisstart nach der Karriere ja selbst den Schläger mit dem Pinsel. 

Im Bild: Sandra Noll, eingerahmt von den Turnier-Initiatoren Gerhard Weber (links) und Udo Hardieck (rechts) sowie den Tennis-Profis Scarlett Werner (Zweite von links) und Anna Kournikova (Zweite von rechts).sen/Foto: Noll

Westfälisches Volksblatt, 14.06.2010

VHS: Reisen und Erleben

Bunter Aktionstag
Paderborn (WV). Die Besucher des Aktionstages der Volkshochschule Paderborn Reisen & Erleben erwartet am Sonntag, 2. März, 11 bis 17 Uhr, zahlreiche kulturelle Höhepunkte im Rathausplatz 7. Spannend wird es, wenn die Paderborner Autorin Dr. Antje Telgenbüscher ab 15 Uhr aus ihren drei Insel-Krimis Die Langeoog-Lektion, Letztes Bad auf Norderney und Letzte Lesung Langeoog liest. Die Künstler Sandra Noll und Ralf Rduch geben Tipps zur kreativen Gestaltung von Skizzen- und Reisetagebüchern und stellen eigene künstlerische Reiseerinnerungen aus. Livemusik und tanz von La Lucia und José Martin führen die Besucher auf eine Reise nach Andalusien. Harald Kramer weckt mit seiner Harfenmusik Erinnerungen an eine Fahrt nach Irland oder in die Bretagne. Mitarbeiter der Buchhandlung Linnemann präsentieren Reiseliteratur und Andrea Bade, Weinhandlung El Campo, entführt in die Welt der edlen Rebsäfte. Einen ganzen Tag lang repräsentieren die Reiseleiter der VHS Paderborn Ziele wie Südafrika, Andalusien, den spanischen Jakobsweg, Rom oder Ungarn. Kulinarisches rundet das Kulturprogramm ab.

Westfälisches Volksblatt, 01./02.03.2008

Innenhöfe von Lanzarote in VHS

In der Galerie der Paderborner Volkshochschule am Kamp 43 haben Künstler, die gleichzeitig auch als Lehrende bei der VHS tätig sind, die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen. Zurzeit präsentiert die Künstlerin Sandra Noll (34, rechts, mit VHS-Leiterin Petra Hensel-Stolz) Werke aus ihrer Serie Patio. Die Werke dieser Serie sind allesamt in der jüngsten Schaffensperiode entstanden. Sie zeigen Innenhöfe von Lanzarote, Wände, Mauern und Türme in naturalistischer Farbgebung. Im Kontrast dazu ist die Himmelsfärbung schrittweise abstrahiert. Die Ausstellung ist noch bis Ende März zu sehen.

Westfälisches Volksblatt, 22.02.2008

Herzlicher Zuspruch erfreut Sandra Noll

Positive Eindrücke einer Paderborner E-Künstlerin
Wie viele andere Künstler auch erlebte Sandra Noll eine sehr positive Resonanz der Paderborner Bürger auf die Gestaltung der Verteilerkästen im Rahmen der Aktion E-Kunst. Immer wieder wurde sie während ihrer Arbeit an den von ihr gestalteten zwei Verteilerkästen von Passanten und der Nachbarschaft angesprochen, die sich begeistert über diese Aktion geäu&azlig;ert haben. Sogar mit einer Tafel Schokolade wurde die Künstlerin versorgt. "Ich hätte auch gern einen so schönen Kasten", war ein Satz den Sandra Noll sehr oft während ihrer Arbeit gehört hat. "Es wäre schön, wenn alle Verteilerkästen im Stadtgebiet Paderborn künstlerisch gestaltet werden könnten", sagt die Künstlerin Sandra Noll, die bei der Aktion E-Kunst zwei Verteilerkästen verschönert hat. "Zumal die Gestaltung auch einen Bezug zum Standort des jeweiligen Verteilerkastens herstellen könnte. Ich bin überzeugt, dass viele Paderborner gerne etwas für einen künstlerisch gestalteten Verteilerkasten vor ihrer Tür oder in der Nachbarschaft tun würden", ist Sandra Noll überzeugt. Mit der Gestaltung der Verteilerkästen am österreicher Weg bei der Feuerwehr und an der Nummer 23 knüpft Sandra Noll mit ihren Motiven "StromKreise" und "StromLinien" an das Thema Energie an. 1971 in Paderborn geboren, lebt Sandra Noll mit ihrer Familie in der Domstadt. Hier hat sie seit über 1997 über 160 Bilder geschaffen, die in 25 Einzel- und acht Gruppenausstellungen bereits gezeigt wurden wie beispielsweise im TechnologiePark Paderborn, bei Wincor Nixdorf oder der Stadtsparkasse Delbrück. Im Künstlerinnenarchiv OWL Ein-seh-bar werden ihre Arbeiten ebenfalls präsentiert. Seit 2000 ist Sandra Noll im Atelier des Paderborner Künstlers Herman tätig, 2006 bildete sie sich in Tiefdrucktechnik weiter. Auf ihrer Website kann man ihre künstlerische Welt entdecken: www.sandranoll.de

Westfälisches Volksblatt, 26.09.2006

Reiseimpressionen von Sandra Noll

Paderborn (WV).Wer auf Reisen geht, sollte seinen „Kulturbeutel“ nicht vergessen. Unter diesem Thema hat die Paderborner Künstlerin Sandra Noll jetzt eine Ausstellung mit Reiseimpressionen für die Reihe „Kunst und Kultur im St.-Josefs-Krankenhaus“ zusammengestellt. Zu sehen sind Bilder unter anderem mit Motiven von Florida, aus Nepal sowie von Sylt und Rügen.

Westfälisches Volksblatt, 01.03.2006

Bilder & Blumen

Kompositionen: Sandra Noll stellt bei „Blumenkunst und Gartenkultur Marx“ an der Detmolder Straße aus.
Foto: Claudia Jakob
„Baumpflanzer oder Lanzenträger?“ Im Geschäft von Blumenkunst und Gartenkultur Marx an der Detmolder Straße fügen sich die neueren Werke der Paderborner Künstlerin Sandra Noll perfekt ein. Geerdet sind ihre Bilder; im Rotbraun-Timbre gehalten, strahlen sie eine geordnete Energie und innere Kraft aus. Ihr zentrales Bild „LanzenTräger“, interessant gearbeitet auf Hartfaserplatte anstatt auf Leinwand, zeigt Wächter, deren Lanzen sich elegant und glänzend zum Himmel recken. Zu sehen bis Mitte Januar. (cj)

Neue Westfälische, 02.12.2005

“Lanzenträger“ von Sandra Noll

Paderborn (WV). Die Paderborner Künstlerin Sandra Noll (34) zeigt während der Adventszeit bei „Blumen Marx“ in Paderborn (Elsa-Brandström-Weg) eine Auswahl ihrer Bilder zum Thema „LanzenTräger“. Die Arbeiten sind in archaischer Form auf Hartfaserplatten gemalt und geritzt. Der Hintergrund ist bewußt in Weiß gehalten. So heben sich die mit Schlagmetallen bekleideten Lanzen hervor. Die in den Werkstoff hinein geritzten Träger scheinen dagegen zurückzutreten.

Westfälisches Volksblatt, 26./27.11.2005

Inspirationen auf Leinwand

Delbrück. In den Räumen der Stadtsparkasse Delbrück eröffnete Sparkassendirektor Werner Pasel (rechts) jetzt eine interessante Ausstellung mit Werken der Künsterlin Sandra Noll (links), die noch bis Montag, 4. Oktober, zu sehen ist. Neben der Malerei gewinnt für die junge Paderbornerin inzwischen auch das Schreiben und Dichten an Bedeutung. Die Substanz liefern ihr Reisen in die ferne und nahe Welt. Die Sujets sind konkret und abstrakt, vielfarbig oder uni, die Bildformate verschieden. Unentwegt auf der Suche nach neuen Materialien und Techniken, verarbeitet Sandra Noll Acrylfarbe auf Leinwand, geht durch Beimischung von Sand und Erde zur Farbe in die dritte Dimension. Die Verarbeitung von Leinen, Kupfergeflechten, Schlagmetallen und Kupferpigmenten setzt Akzente. Pro Bild verwendet sie oft einen einzigen Farbton in allen Schattierungen. Vielfach entstehen zwei Werke gleichzeitig, die wie Zwilllinge ihre Ähnlichkeiten, aber auch unterschiede haben.

Delbrücker Stadtanzeiger, 15.09.2004

Abstraktes aus dem sonnigen Süden sehen

Farbenfrohe Bilder mit mediterranem Flair sind zur Zeit im Foyer der Stadtsparkasse Delbrück an der Langen Straße zu bewundern. Geschaffen hat die Kunstwerke Sandra Noll aus Paderborn. Die 34-Jährige beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Malerei. 1997 organisierte sie ihre erste Einzelausstellung. Zahlreiche weitere folgten. Aber auch andere künstlerische Ausdrucksformen – beispielsweise das Schreiben und Dichten – gewinnen für die junge Paderbornerin mehr und mehr an Bedeutung. Sandra Noll malt sehr abstrakt, meistens verwendet sie Acryl und Leinwand. Die zusätzliche Einarbeitung von Leinen verleiht ihren Bildern eine ganz besondere Ausstrahlung. Ihre vielseitigen Werke sind während der regulären Öffnungszeiten der Stadtsparkasse zu bewundern. Unser Bild zeigt sie mit Sparkassenvorstand Werner Pasel.

Delbrücker Stadtpost, 15.09.2004

Paderborn zeigt Flagge – Paderborner Hochstifttage

„Paderborn zeigt Flagge“. Das sollte die eigentliche Botschaft der ersten Paderborner Hochstifttage sein, die am Wochenende die Innenstadt Paderborn um ein großes Familien- und Volksfest bereicherte. Und mit kleine Abstrichen wurde das Fest diesen hohen Erwartungen auch gerecht.
Eigentlich waren die Paderborner Hochstifttage nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine Neuauflage der bekannte Gourmet-Meile – nur etwas schicker und durch viele Musikeinlagen aufgepeppt. Toll ins Bild paßte da der Start der gemeinsamen Aktion von Stadt und Werbegemeinschaft Paderborn „Paderborn zeigt Flagge“. Unter diesem Motto haben 116 Künstler aus der Region Entwürfe für Fahnen zur Verfügung gestellt. Mehr als 160 dieser wehenden Kunstwerke hängen noch bis zur „Power-Woche“ im Oktober in den Straßen der Innenstadt und bei den Mitgliedern der Werbegemeinschaft an der Peripherie, signalisieren Lebendigkeit, Bewegung und Aktivität einer aufgeschlossenen, dynamischen Kaufmannschaft. Gut ins Bild passte da auch die gastronomische Rundreise durch das Hochstift. Leckereien von hiesigen Spitzenköchen, Cocktails von Hand gemixt, und das alles schon über den gesamten Samstag, verbunden mit einem langen Einkaufsbummel – was will man mehr. Zumal zumindest am Samstag auch das Wetter „Flagge zeigte.“
Das Highlight aber ist und bleibt die Aktion „Paderborn zeigt Flagge“, insbesondere der Katalog der Unikate für die Fahnen, der in einer Auflage von 5000 erschienen ist.
Der Vorsitzenden der Werbegemeinschaft Paderborn Klaus Bruns und Peter Maul vom Vorstand im Sponsorenzelt mit einigen Künstlern (von links): Herman Reichold, Oliver Kray, Sandra Noll, Klaus Bruns, Renate Großerüschkamp, Peter Maul, Peter Wirz und Renate Kohze. Am Freitagabend wurde der Katalog zur Aktion offiziell vorgestellt.

Westfälisches Volksblatt, 28.06.2004

Sandra Noll stellt im Restaurant „Balthasar“ aus

Die Paderbornerin Sandra Noll eröffnet am Sonntag eine weitere Gemälde-Ausstellung im Restaurant Balthasar. Die 32-jährige malt seit vielen Jahren und stellt seit 1997 in Paderborn aus. Ihre jüngsten Werke nach einer Babypause sind abstrakter denn je und gehen durch Beimischung von Sand zu Farbe, Schlagmetallen und Kupferpigmenten in die dritte Dimension. Bis Ende August sind etwa 40 Werke im Balthasar zu sehen. Dort startet am Sonntag ab 13 Uhr ein Sommerfest, in dessen Rahmen Nolls Ausstellung „EssenZart“ eröffnet wird. Im Eintritt von 49 Euro sind Speisen und Getränke enthalten.

Neue Westfälische, 04.07.2003

Sandra Noll zeigt ihre Bilder im „Balthasar“

Pünktlich zum Sommerfest im Restaurant „Balthasar“ am kommenden Sonntag, 6. Juli, stellt die Paderborner Künstlerin Sandra Noll derzeit ihre Bilder dort aus. Sie malt abstrakt, mit Acrylfarben auf Leinwände. Aufgrundder Beimischung von Sand zur Farbe gehen die Bilder in eine dritte Dimension. Die zusätzliche Verarbeitung von Leinen verleiht den Werken von Sandra Noll noch eine urbanere Ausstrahllung.

Westfälisches Volksblatt, 04.07.2003

Ausstellung „Kunigunde & Co.“ – Hommage an starke Frauen

Paderborn (WV). Was hat Astrid Lindgren mit Kunigunde zu tun? Die Kinderbuchautorin mit der Kaiserin, die vor genau 1200 Jahren hier in Paderborn gekrönt wurde? Ganz einfach: Beide waren starke Frauen, die in ihrer Zeit Großartiges geleistet haben. In der Ausstellung „Kunigunde & Co.“ Haben 50 Paderborner Künstlerinnen ihrer Vorstellung von Kunigunde Ausdruck gegeben. Aber nicht nur: „Die Ausstellung ist eine Hommage an alle aufregenden Frauen vergangener Zeiten“, sagt die Gleichstellungsbeauftragte Petra Hensel-Stolz zur Begrüßung.

Und so gibt es neben verschiedenen Bildnissen von Kunigunde auch Werke, die an Niki de Saint Phalle, Christiane von Goethe oder Käthe Kollwitz erinnern. Oder es sind starke Frauen, die im eigenen Leben der Künstlerinnen eine Rolle spielten. So hat Dietlinde Fricke „Oma“ gemalt, Edith Wulf hat in Erinnerung an ihre Schwester Theresia ihrem Bild den Titel „Die Weiblichkeit“ gegeben. Wie vielseitig das Leben der Kunigunde war, spiegelt sich in der Vielfalt der ausgestellten Werke wider: Die Installation aus Handfilz von Ute Frederich, „Starke Frauen“ zeigt eine riesige, ballonartige Flamme, die aus braunen Ackerfurchen emporsteigt. Sie erinnert an das Pflugscharenwunder, das Gottesgericht, dem Kunigunde sich unterzog, um zu beweisen, dass sie keinen Ehebruch begangen hatte. Die Kinderlosigkeit des Herrscherpaares greift Heide Welslau mit „Krönung Kind“ auf: In Weckgläsern liegen Ultraschallbilder von ungeborenen Kinder, aber nicht in allen, einige sind leer. „Die junge Kunigunde“ von Sandra Noll zeigt eine moderne Frau in einem Kleid, das aus unserer Zeit stammen könnte. So wird Kunigunde ins 21. Jahrhundert versetzt und weckt die Vorstellung davon, wer sie heute sein könnte.
Aber auch die für Paderborn typische Szene der Krönung fehlt nicht: Kerstin Albers`Triptychon „Herrscherin und Heilige“ zeigt gleichsam Bildfetzen des Festes. Noch bis zum 8. Dezember läuft die facettenreiche Austellung im Forum Junger Künstler (Gewölbesaal) des Schloss- und Auenparks in Neuhaus.

Westfälisches Volksblatt, 18.11.2002

Una cosa mentale

Paderborn (NW). Unter dem Titel „Arte è una cosa mentale“ zeigt die Paderborner Künstlerin Sandra Noll eine Auswahl ihrer Werke auf dem Ausstellungsflur der Kulturwerkstatt. Durch Beimischung von Sand wachsen die Acryl-Bilder in die dritte Dimension, Leinen verleiht Ihnen eine urbane Ausstrahlung. Mit rotbraun-erdigem und gelbbraun-sonnigen Farbtönen zielt die Tendenz in Richtung südländisches Flair. Zu sehen bis 18. Mai, montags – donnerstags 10-22 Uhr, freitags 9-12 unc 17-22 Uhr.

Neue Westfälische, April 2002

Landschaft aus Farbe und Sand

Reliefartige Landschaften entstehen, wenn Sandra Noll ihre Acryl-Bilder mit verschiedenen Sorten Sand bestreut und Stoffstreifen oder feine Metallgeflechte in die Malerei einarbeitet. Mit Metallsprengseln setzt sie wohlbedachte Glanzlichter, manche Stellen läßt sie bewußt frei. Die Farben sind erdig oder sandig und sorgen für den harmonischen Zusammenhalt der Komposition. Wenige der ausgestellten Arbeiten sind figürlich, sie zeigen Straßenszenen im naiven Stil. Noch bis Samstag, 18. Mai, sind diese Bilder im Ausstellungsflur der Kulturwerkstatt an der Bahnhofstraße zu sehen. Die Autodidaktin Sandra Noll (30) lebt in Paderborn.

Westfälisches Volksblatt, April 2002

Sandra Noll zeigt mediterrane Arbeiten

Klare Wände bieten sich an, zudem gibt es immer neuen Gesprächsstoff für die Gäste. Im Restaurant „Il Postino“ in der Rathaus-Passage wird nicht nur der Gaumen verwöhnt, das Auge isst hier in besonderer Weise mit. Etwa alle sechs Wochen stellt ein anderer Künstler bei „Il Postino“ seine Werke aus. Bis Ende Mai sind die Arbeiten der Paderborner Künstlerin Sandra Noll zu sehen. Sie zeigt Großformate auf Leinwand, gefertigt mit einer Mischtechnik aus Acryl und Sand von Sylt und Rügen. Die Grundlage dieser mediterranen Werke bildet die Farbe „Safran“ und so bekommt die Künstlerin während ihrer Ausstellung auch ein eigenes Nudelgericht mit Safran, um das Orlando Rollo, Inhaber von „Il Postino“, die Speisekarte erweitert. Auch drei ihrer jüngsten Werke, die im Atelier von Herman Reichold entstanden sind und in denen sie Blattgold verarbeitet hat, zeigt Sandra Noll

Westfälisches Volksblatt, 20.04.2001

Mediterranes von Sandra Noll

Paderborn (ig). Ein warmer mediterraner Hauch im kühlen deutschen Frühling: Bis zum 31. Mai zeigt die Paderborner Künstlerin Sandra Noll im Restaurant „Il Postino“ von Orlando Rollo in der Rathaus-Passage zwölf neue Bilder. Neun Acryl-Bilder sind dem Mittelmeer-Raum gewidmet und stehen unter dem Thema „Schrift in Safran“. Dazu wurde im „Il Postino“ rund um das Gericht „Papardelle imperiali al saferano“ (Schwarze Nudeln in Safansauce mit Calamaretti und Riesengarnelen) eine neue Speisekarte kreiert. Drei weiter Bilder entstanden im Atelier des Künstlers Herman Reichold.

Neue Westfälische, 20.04.2001

Werke von Sandra Noll bei Wincor

Paderborn (NW). Im Zuge der Eröffnung des neuen Call Centers der Wincor Nixdorf GmbH & Co.KG zeigt die Paderborner Künstlerin Sandra Noll eine Auswahl ihrer Werke. Dazu gehören farbenfrohe Acryle auf Leinwand und Transparentpapier sowie großformatige, gerahmte Arbeiten in Frottagetechnik zum Thema Mode und Werbung und Collagen in Metallfarben. Interessierte können die Ausstellung im Call Center nach vorheriger telefonischer Absprache mit der Künstlerin unter Tel. (0 52 51) 52 85 99 besichtigen. Mit auf dem Foto Ralf Wendt, verantwortlicher Mitarbeiter für Project-Consulting.

Neue Westfälische, 12.10.2000

Mit Kunst mehr Leben im Papenbreer-Haus

„Wir haben es uns auf die Fahne geschrieben, junge heimische Künstler zu unterstützen“, nennt Heinz-Georg Heimann, Geschäftsleiter des Papenbreer-Hauses, einen Grund dafür, dass jetzt Kunstwerke von Sandra Noll die Freiflächen des Paderborner Modehauses schmücken und passend zum Auftakt des Modefrühlings ein bisschen mehr Leben ins Haus bringen. Etwa 25 Arbeiten der Künstlerin sind noch bis zum 29. April im Papenbreer-Haus zu sehen. Den Großteil der Kunstwerke machen zehn Leinwände aus, auf denen die 29-jährige Sandra Noll Stimmungen zu teils abstrakten, teils konkreten Kompositionen verarbeitet. Kraftvolle Farben und Formen bestimmen die Wirkung der Bilder, durch Beimischung von Sand und Kleister zur Farbe entstehen plastische Strukturen. Die Ausstellung im Papenbreer-Haus zeigt jedoch auch Frottagen, Collagen sowie Arbeiten mit Transparentpapier und Spanplatte.

Westfälisches Volksblatt, 07.03.2000

Bilder von Sandra Noll

Paderborn. Bilder von Sandra Noll sind bis Ostern im „Papenbreer Haus“ in der Westernstraße zu sehen. Die junge Paderborner Künstlerin verarbeitet in ihren Werken Stimmungen zu teils abstrakten, teils konkreten Kompositionen. Ihre Motive fallen durch Abstraktion und ungewohnte Kombination auf. Kraftvolle Farben und Formen bestimmen die Wirkung der Bilder. Durch Beimischung von Sand und Kleister zur Farbe entstehen plastische Strukturen. Zu den in dem Konfektionshaus gezeigten Arbeiten gehören auch Frottagen, Collagen, Arbeiten mit Transparentpapier und auf Spanplatte.

Neue Westfälische, 07.03.2000

Gemälde mal mieten

Paderborn (WV). Die erste Paderborner Internet-Galerie „ArtMeetsW3“ ist seit einem halben Jahr online. Damals eröffneten die Initiatoren, zusammen mit elf Künstlerinnen und Künstlern, diese Galerie mit einer Vernissage im Technologiepark. Im Jahresrückblick läßt sich nun verzeichnen, dass das Interesse an der Galerie stetig wächst. Die Anzahl der Ausstellenden hat sich mittlerweile verdoppelt und sorgt somit für ein noch größeres und vielfältigeres Angebot. Aber auch für die Zukunft hält „Art Meets W 3“ noch einiges bereit. Die Initiatoren, die Firmen aXon GmbH und Schröder Bros., wollen den Kunstinteressierten nicht nur die bildende Kunst ans Herz legen, sie haben einen Veranstaltungskalender erstellt, der über Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen in der Region informiert. Allerdings richtet sich der Blick nicht nur nach vorne. Unter dem Schlagwort „Bisher“ soll die Historie von „Art Meets W 3“, aber auch die des bisherigen lokalen Kunst- und Kulurbetriebs aufgezeichnet werden. Diese Dokumentation kann bisher nur einen fragmentarischen Charakter haben und ist darauf angewiesen, von interessierten Bürgern mit Inhalt gefüllt zu werden.
Eine Kunstvermietung soll Firmen und Privatpersonen die Möglichkeit geben, Kunst auf Zeit zu genießen. Geboten wird eine größere Vielfalt durch das regelmäßig wechselnde Angebot. Die Galerie ist im Internet unter HYPERLINK "http://www.artmeetsw3.de" www.artmeetsw3.de zu erreichen.
Die beteiligten Künstler:
Birgit Aßhoff, Henning Bertram, Rita Bruchhagen, Michael Damböck, Ralph Lucian Dumke, Isabelle Föllmer, Christian Hage, Stefan Hollekamp, Andrea Kampmann, Doria Keppler, Christian Lück, Jörg Lütkemeier, Sandra Noll, Herman Reichold, Johannes Schepp, Gerald Schröder, Zuzanna Skiba, Ulf Strippelmann, Simone Stute, Helga Tröster, Maren Vahrenhorst und Eva Wagendristel.

Westfälisches Volksblatt, 19./20.02.2000

Wanderausstellung „Short Cuts“

Bilder von Sandra Noll: 6. April – 3. Mai 1999

Sandra Nolls künstlerische Werke werden von ihr in Frottagen, Collagen und Werken in Acryl auf Leinwand gebannt. Bei ihren Frottagen zum Thema Harmonie & Kontrast werden Fotografien aus der Werbung und der Mode kombiniert. In ihren Collagen geben sich metallische Farben in weichen Formen Ausdruck zum Thema Konturen & Strukturen.
In ihren Werken in Acryl auf Leinwand wurden Stimmungen, Objekte & Ornamente zu teils abstrakten, teils konkreten Kompositionen verarbeitet. In einem Augenblick entstanden dazu Ideen, die sich dann zu einem Bild entwickelten. Die Motive fallen durch Abstraktion und ungewohnte Kombination auf, wobei die Colorierung subjetiv und von der naturalistischen Farbgebung losgelöst ist. Die Wirkung der Bilder bestimmen die kraftvollen Farben und Formen. Durch Beimischung von Sand und Kleister zu der Farbe entstehen plastische Strukturen im Bild.
Zur Person:
Sandra Noll wurde 1971 in Paderborn geboren. Nach ihrem Abitur am Gymnasium St. Michael studierte sie Innenarchitektur an der Fachhochschule Lippe in Detmold. Ihre ersten Arbeiten dabei waren ein Kino-Werbespot und einige Entwürfe zum Möbel-Design. Seit 1997 fertigt sie ihre künstlerischen Unikate aus Leinwand, Folie, Papier, Seide und Holz. Diese künsterlischen Werke wurden seit dem in der Liborie-Galerie, bei Auto-Bavaria, Im Technologie Park, im Umwelttechnologie- und Gründerzentrum ausgestellt.
Siemens Nixdorf Retail and Banking Systems GmbH, 33106 Paderborn, Heinz-Nixdorf-Ring, Eingang E61
Die Ausstellung ist an Werktagen von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet und die Bilder können direkt im Haus käuflich erworben werden. Ansprechpartnerin vor Ort: Annette Feldmann, Tel.: 05251/8-11128.

Sandra Noll stellt im UmTec aus

Höxter (r). Die Paderborner Künstlerin Sandra Noll stellt im UmTec in Höxter ihre Werke aus. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 2. April, um 12 Uhr durch den Geschäftsführer der UmTec, Bernhard Willem, eröffnet. Bei den Arbeiten der Künstlerin handelt es sich um Werke in Acryl auf Leinwand sowie um gerahmte Frottagen und Collagen. Die Ausstellung kann ab dem 2. April montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr im Umtec besichtigt werden.

Tägl. Anzeiger HOL, 27.03.1998

Ausstellung

Höxter (WB). Arbeiten der Paderborner Künstlerin Sandra Noll sind ab Donnerstag, 2. April, im UmTec zu sehen. Die Ausstellung wird an diesem Tag um 12 Uhr von UmTec-Geschäftsführer, Bernhard Willem, eröffnet.

Westfalen-Blatt, 28.03.1998

Ausstellung im Umweltzentrum: Kunstwerke von Sandra Noll

Höxter. Arbeiten der Paderborner Künstlerin Sandra Noll sind im Umwelttechnologie- und Gründerzentrum Höxter-Holzminden (UmTec), Konrad-Zuse-Straße 1 in Höxter, zu sehen.
Gezeigt werden Werke auf Leinwand, gerahmte Frottagen und Collagen. Auf den Leinwänden sind Stimmungen, Objekte und Ornamente zu teils abstrakten, teils konkreten Kompositionen verarbeitet worden. Die Colorierung ist subjektiv und von der naturalistischen Farbgebung losgelöst. Sandra Noll setzt dabei auf kraftvolle Farben Formen, die die Wirkung der Bilder bestimmen. Metallische Farben sind bezeichnend für die Collagen, die im UmTec zu sehen sind. Werbe- und Modefotografien aus Zeitschriften wurden kombiniert in zwei sogenannte Frottagen. Thema dieser beiden Kunstwerke sind Harmonie und Kontrast.
Die Ausstellung von Sandra Noll kann bis Ende Mai montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr im Umtec besichtigt werden.

Neue Westfälische, 04.04.1998

Moderne Kunst im UmTec

„Das UmTec ist immer offen für neue Werke und Künstler“, gab der Geschäfsführer Bernhard Willem des Umwelttechnologie- und Gründerzentrums (UmTec) in Höxter, anläßlich der Ausstellungseröffnung von Sandra Noll die Richtung an. Das UmTec möchte noch häufiger für Ausstellungen Platz bieten, neben bildenden Künstlern können auch Bildhauer im großen Foyer ihre Werke präsentieren, so Willem. Wichtig sei aber, daß die gezeigten Werke vom Charakter her „zum UmTec passen“. Das Foyer des Zentrums dient jetzt als Ausstellungsfläche für die Werke der 27jährigen Künstlerin aus der Domstadt Paderborn. Gezeigt werden moderne Werke in Acryl auf Leinwand, Collagen und auch sogenannte Frottagen, die sich durch eine besondere „Wischmaltechnikk“ auszeichnen. Die Werke bestechen durch eine eigenständige, „subjetive“ Farbverwendung – völlig unabhängig vom natürlichen Aussehen. Klare und einfache Formen prägen die Bilder, die die Besucher von montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr im UmTec sehen können. Unser Foto zeigt Bernhard Willem im Gespräch mit einer Besucherin.

Westfalen-Blatt, 17.04.1998

Kunst im UmTec

Höxter (rh). Arbeiten der Paderborner Künstlerin Sandra Noll sind im Umwelttechnologie- und Gründerzentrum Höxter-Holzminden (UmTec) in Höxter zu sehen.
Gezeigt werden Werke auf Leinwand, gerahmte Frottagen und Collagen. Auf den Leinwänden sind Stimmungen, Objekte und Ornamente zu teils abstrakten, teils konkreten Kompositionen verarbeitet worden. Die Colorierung ist subjektiv und von der naturalistischen Farbgebung losgelöst. Sandra Noll setzt dabei auf kraftvolle Farben Formen, die die Wirkung der Bilder bestimmen. Werbe- und Modefotografien aus Zeitschriften wurden kombiniert in zwei sogenannte Frottagen. Thema dieser beiden Kunstwerke sind Harmonie und Kontrast.
Die Ausstellung von Sandra Noll kann bis Ende Mai montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr im Umtec besichtigt werden.

OWZ, 18.04.1998

Frottagen von Sandra Noll

Paderborn. Arbeiten der Paderborner Künstlerin Sandra Noll sind noch bis zum 31. März im Technologiepark Paderborn (TPG) zu sehen. Gezeigt werden sowohl Werke in Acryl auf Leinwand als auch gerahmte Frottagen und Collagen. Auf den Leinwänden sind Stimmungen, Objekte und Ornamente zu teils abstrakten, teils konkreten Kompositionen verarbeitet. Die Colorierung ist subjektiv und von der naturalistischen Farbgebung losgelöst. Sandra Noll setzt dabei auf kraftvolle Farben Formen, die die Wirkung der Bilder bestimmen. Metallische Farben sind bezeichnend für die beidne Collagen, die im Technologiepark zu sehen sind. Werbe- und Modefotografien aus Zeitschriften wurden kombiniert in zwei sogenannte Frottagen. Thema dieser beiden Kunstwerke sind Harmonie und Kontrast. Auf dem Foto: Sandra Noll (rechts) mit Technologiepark-Mitarbeiterin Annette Dammer. Die Ausstellung kann montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr im Technologiepark am Südring besichtigt werden.

Neue Westfälische, 27.03.1998

Farbige Frottagen und Collagen

Künstlerische Arbeiten von Sandra Noll aus Paderborn sind noch bis zum 31. März im Technologiepark am Sündring zu sehen. Gezeigt werden Acrylbilder auf Leinwand, die weniger ein bestimmtes Motiv, als vielmehr eine Stimmung expressiv darstellen. Kräftige Farben bestimmen die Wirkung der überwiegend abstrakten Bilder. Metallische Farben dominieren Sandra Nolls Collagen; Werbe- und Modefotografien aus Zeitschriften hat sie in zwei Frotttagen miteinander kombiniert. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Ein Beispiel präsentieren hier Sandra Noll (rechts) und Annette Dammer (links) vom Technologiepark

Westfälisches Volksblatt, 27.03.1998

Noch bis zum 31. März: Paderborner Künstlerin zeigt ihre Werke

Paderborn. Arbeiten der Paderborner Künstlerin Sandra Noll sind noch bis zum 31. März im Technologiepark Paderborn (TPG) zu sehen. Die 1971 in Paderborn geborene Sandra Noll stellt mit dieser Exposition ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Gezeigt werden sowohl Werke in Acryl auf Leinwand als auch gerahmte Frottagen und Collagen. Auf den Leinwänden sind Stimmungen, Objekte und Ornamente zu teils abstrakten, teils konkreten Kompositionen verarbeitet. Die Motive fallen durch Abstraktion auf. Die Colorierung ist subjektiv und von der naturalistischen Farbgebung losgelöst. Sandra Noll setzt dabei auf kraftvolle Farben Formen, die die Wirkung der Bilder bestimmen. Metallische Farben sind bezeichnend für die beidne Collagen, die im Technologiepark zu sehen sind. Kennzeichnend dafür sind weiche Formen, wobei Konturen und Strukturen klar erkennbar sind. Werbe- und Modefotografien aus Zeitschriften wurden kombiniert in zwei sogenannte Frottagen. Thema dieser beiden Kunstwerke sind Harmonie und Kontrast. Die Ausstellung kann montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr im Technologiepark am Südring besichtigt werden.

Domspatz, 19.03.1998